Datenschutz auf einen Blick
Allgemeine Hinweise
Die folgenden Hinweise geben einen einfachen Überblick darüber, was mit Ihren personenbezogenen Daten passiert, wenn Sie diese Website besuchen. Personenbezogene Daten sind alle Daten, mit denen Sie persönlich identifiziert werden können. Ausführliche Informationen zum Thema Datenschutz entnehmen Sie unserer unter diesem Text aufgeführten Datenschutzerklärung.
Datenerfassung auf dieser Website
Wer ist verantwortlich für die Datenerfassung auf dieser Website?
Die Datenverarbeitung auf dieser Website erfolgt durch den Websitebetreiber. Dessen Kontaktdaten können Sie dem Abschnitt „Hinweis zur verantwortlichen Stelle“ in dieser Datenschutzerklärung entnehmen.
Wie erfassen wir Ihre Daten?
Ihre Daten werden zum einen dadurch erhoben, dass Sie uns diese mitteilen. Hierbei kann es sich z. B. um Daten handeln, die Sie in ein Kontaktformular eingeben.
Andere Daten werden automatisch oder nach Ihrer Einwilligung beim Besuch der Website durch unsere IT-Systeme erfasst. Das sind vor allem technische Daten (z. B. Internetbrowser, Betriebssystem oder Uhrzeit des Seitenaufrufs). Die Erfassung dieser Daten erfolgt automatisch, sobald Sie diese Website betreten.
Wofür nutzen wir Ihre Daten?
Ein Teil der Daten wird erhoben, um eine fehlerfreie Bereitstellung der Website zu gewährleisten. Andere Daten können zur Analyse Ihres Nutzerverhaltens verwendet werden. Sofern über die Website Verträge geschlossen oder angebahnt werden können, werden die übermittelten Daten auch für Vertragsangebote, Bestellungen oder sonstige Auftragsanfragen verarbeitet.
Welche Rechte haben Sie bezüglich Ihrer Daten?
Sie haben jederzeit das Recht, unentgeltlich Auskunft über Herkunft, Empfänger und Zweck Ihrer gespeicherten personenbezogenen Daten zu erhalten. Sie haben außerdem ein Recht, die Berichtigung oder Löschung dieser Daten zu verlangen. Wenn Sie eine Einwilligung zur Datenverarbeitung erteilt haben, können Sie diese Einwilligung jederzeit für die Zukunft widerrufen. Außerdem haben Sie das Recht, unter bestimmten Umständen die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen. Des Weiteren steht Ihnen ein Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde zu.
Hierzu sowie zu weiteren Fragen zum Thema Datenschutz können Sie sich jederzeit an uns wenden.
Hosting
Wir hosten die Inhalte unserer Website bei folgendem Anbieter: Strato
Anbieter ist die Strato AG, Otto-Ostrowski-Straße 7, 10249 Berlin (nachfolgend „Strato“). Wenn Sie unsere Website besuchen, erfasst Strato verschiedene Logfiles inklusive Ihrer IP-Adressen.
Weitere Informationen entnehmen Sie der Datenschutzerklärung von Strato: https://www.strato.de/datenschutz/.
Die Verwendung von Strato erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Wir haben ein berechtigtes Interesse an einer möglichst zuverlässigen Darstellung unserer Website. Sofern eine entsprechende Einwilligung abgefragt wurde, erfolgt die Verarbeitung ausschließlich auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO und § 25 Abs. 1 TDDDG, soweit die Einwilligung die Speicherung von Cookies oder den Zugriff auf Informationen im Endgerät des Nutzers (z. B. Device-Fingerprinting) im Sinne des TDDDG umfasst. Die Einwilligung ist jederzeit widerrufbar.
Auftragsverarbeitung
Wir haben einen Vertrag über Auftragsverarbeitung (AVV) zur Nutzung des oben genannten Dienstes geschlossen. Hierbei handelt es sich um einen datenschutzrechtlich vorgeschriebenen Vertrag, der gewährleistet, dass dieser die personenbezogenen Daten unserer Websitebesucher nur nach unseren Weisungen und unter Einhaltung der DSGVO verarbeitet.
Allgemeine Hinweise und PflichtÂinformationen
Datenschutz
Die Betreiber dieser Seiten nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst. Wir behandeln Ihre personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend den gesetzlichen Datenschutzvorschriften sowie dieser Datenschutzerklärung.
Wenn Sie diese Website benutzen, werden verschiedene personenbezogene Daten erhoben. Personenbezogene Daten sind Daten, mit denen Sie persönlich identifiziert werden können. Die vorliegende Datenschutzerklärung erläutert, welche Daten wir erheben und wofür wir sie nutzen. Sie erläutert auch, wie und zu welchem Zweck das geschieht.
Wir weisen darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z. B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich.
Hinweis zur verantwortlichen Stelle
Die verantwortliche Stelle für die Datenverarbeitung auf dieser Website ist:
Tandem
Praxis für Logopädie
Möckernstraße 3
30163 Hannover-Vahrenwald-List
E-Mail:
hallo@tandem-logopaedie.de
Verantwortliche Stelle ist die natürliche oder juristische Person, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten (z. B. Namen, E-Mail-Adressen o. Ä.) entscheidet.
Speicherdauer
Soweit innerhalb dieser Datenschutzerklärung keine speziellere Speicherdauer genannt wurde, verbleiben Ihre personenbezogenen Daten bei uns, bis der Zweck für die Datenverarbeitung entfällt. Wenn Sie ein berechtigtes Löschersuchen geltend machen oder eine Einwilligung zur Datenverarbeitung widerrufen, werden Ihre Daten gelöscht, sofern wir keine anderen rechtlich zulässigen Gründe für die Speicherung Ihrer personenbezogenen Daten haben (z. B. steuer- oder handelsrechtliche Aufbewahrungsfristen); im letztgenannten Fall erfolgt die Löschung nach Fortfall dieser Gründe.
Allgemeine Hinweise zu den Rechtsgrundlagen der Datenverarbeitung auf dieser Website
Sofern Sie in die Datenverarbeitung eingewilligt haben, verarbeiten wir Ihre personenbezogenen Daten auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO bzw. Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO, sofern besondere Datenkategorien nach Art. 9 Abs. 1 DSGVO verarbeitet werden. Im Falle einer ausdrücklichen Einwilligung in die Übertragung personenbezogener Daten in Drittstaaten erfolgt die Datenverarbeitung außerdem auf Grundlage von Art. 49 Abs. 1 lit. a DSGVO. Sofern Sie in die Speicherung von Cookies oder in den Zugriff auf Informationen in Ihr Endgerät (z. B. via Device-Fingerprinting) eingewilligt haben, erfolgt die Datenverarbeitung zusätzlich auf Grundlage von § 25 Abs. 1 TDDDG. Die Einwilligung ist jederzeit widerrufbar. Sind Ihre Daten zur Vertragserfüllung oder zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich, verarbeiten wir Ihre Daten auf Grundlage des Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Des Weiteren verarbeiten wir Ihre Daten, sofern diese zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung erforderlich sind, auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO. Die Datenverarbeitung kann ferner auf Grundlage unseres berechtigten Interesses nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO erfolgen. Über die jeweils im Einzelfall einschlägigen Rechtsgrundlagen wird in den folgenden Absätzen dieser Datenschutzerklärung informiert.
Empfänger von personenbezogenen Daten
Im Rahmen unserer Geschäftstätigkeit arbeiten wir mit verschiedenen externen Stellen zusammen. Dabei ist teilweise auch eine Übermittlung von personenbezogenen Daten an diese externen Stellen erforderlich. Wir geben personenbezogene Daten nur dann an externe Stellen weiter, wenn dies im Rahmen einer Vertragserfüllung erforderlich ist, wenn wir gesetzlich hierzu verpflichtet sind (z. B. Weitergabe von Daten an Steuerbehörden), wenn wir ein berechtigtes Interesse nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO an der Weitergabe haben oder wenn eine sonstige Rechtsgrundlage die Datenweitergabe erlaubt. Beim Einsatz von Auftragsverarbeitern geben wir personenbezogene Daten unserer Kunden nur auf Grundlage eines gültigen Vertrags über Auftragsverarbeitung weiter. Im Falle einer gemeinsamen Verarbeitung wird ein Vertrag über gemeinsame Verarbeitung geschlossen.
Widerruf Ihrer Einwilligung zur Datenverarbeitung
Viele Datenverarbeitungsvorgänge sind nur mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung möglich. Sie können eine bereits erteilte Einwilligung jederzeit widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt vom Widerruf unberührt.
Widerspruchsrecht gegen die Datenerhebung in besonderen Fällen sowie gegen Direktwerbung (Art. 21 DSGVO)
WENN DIE DATENVERARBEITUNG AUF GRUNDLAGE VON ART. 6 ABS. 1 LIT. E ODER F DSGVO ERFOLGT, HABEN SIE JEDERZEIT DAS RECHT, AUS GRÜNDEN, DIE SICH AUS IHRER BESONDEREN SITUATION ERGEBEN, GEGEN DIE VERARBEITUNG IHRER PERSONENBEZOGENEN DATEN WIDERSPRUCH EINZULEGEN; DIES GILT AUCH FÜR EIN AUF DIESE BESTIMMUNGEN GESTÜTZTES PROFILING. DIE JEWEILIGE RECHTSGRUNDLAGE, AUF DENEN EINE VERARBEITUNG BERUHT, ENTNEHMEN SIE DIESER DATENSCHUTZERKLÄRUNG. WENN SIE WIDERSPRUCH EINLEGEN, WERDEN WIR IHRE BETROFFENEN PERSONENBEZOGENEN DATEN NICHT MEHR VERARBEITEN, ES SEI DENN, WIR KÖNNEN ZWINGENDE SCHUTZWÜRDIGE GRÜNDE FÜR DIE VERARBEITUNG NACHWEISEN, DIE IHRE INTERESSEN, RECHTE UND FREIHEITEN ÜBERWIEGEN ODER DIE VERARBEITUNG DIENT DER GELTENDMACHUNG, AUSÜBUNG ODER VERTEIDIGUNG VON RECHTSANSPRÜCHEN (WIDERSPRUCH NACH ART. 21 ABS. 1 DSGVO).
WERDEN IHRE PERSONENBEZOGENEN DATEN VERARBEITET, UM DIREKTWERBUNG ZU BETREIBEN, SO HABEN SIE DAS RECHT, JEDERZEIT WIDERSPRUCH GEGEN DIE VERARBEITUNG SIE BETREFFENDER PERSONENBEZOGENER DATEN ZUM ZWECKE DERARTIGER WERBUNG EINZULEGEN; DIES GILT AUCH FÜR DAS PROFILING, SOWEIT ES MIT SOLCHER DIREKTWERBUNG IN VERBINDUNG STEHT. WENN SIE WIDERSPRECHEN, WERDEN IHRE PERSONENBEZOGENEN DATEN ANSCHLIESSEND NICHT MEHR ZUM ZWECKE DER DIREKTWERBUNG VERWENDET (WIDERSPRUCH NACH ART. 21 ABS. 2 DSGVO).
BeschwerdeÂrecht bei der zuständigen AufsichtsÂbehörde
Im Falle von Verstößen gegen die DSGVO steht den Betroffenen ein Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat ihres gewöhnlichen Aufenthalts, ihres Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes zu. Das Beschwerderecht besteht unbeschadet anderweitiger verwaltungsrechtlicher oder gerichtlicher Rechtsbehelfe.
Recht auf DatenÂübertragÂbarkeit
Sie haben das Recht, Daten, die wir auf Grundlage Ihrer Einwilligung oder in Erfüllung eines Vertrags automatisiert verarbeiten, an sich oder an einen Dritten in einem gängigen, maschinenlesbaren Format aushändigen zu lassen. Sofern Sie die direkte Übertragung der Daten an einen anderen Verantwortlichen verlangen, erfolgt dies nur, soweit es technisch machbar ist.
Auskunft, Berichtigung und Löschung
Sie haben im Rahmen der geltenden gesetzlichen Bestimmungen jederzeit das Recht auf unentgeltliche Auskunft über Ihre gespeicherten personenbezogenen Daten, deren Herkunft und Empfänger und den Zweck der Datenverarbeitung und ggf. ein Recht auf Berichtigung oder Löschung dieser Daten. Hierzu sowie zu weiteren Fragen zum Thema personenbezogene Daten können Sie sich jederzeit an uns wenden.
Recht auf Einschränkung der Verarbeitung
Sie haben das Recht, die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen. Hierzu können Sie sich jederzeit an uns wenden. Das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung besteht in folgenden Fällen:
Wenn Sie die Richtigkeit Ihrer bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten bestreiten, benötigen wir in der Regel Zeit, um dies zu überprüfen. Für die Dauer der Prüfung haben Sie das Recht, die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen.Wenn die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten unrechtmäßig geschah/geschieht, können Sie statt der Löschung die Einschränkung der Datenverarbeitung verlangen.Wenn wir Ihre personenbezogenen Daten nicht mehr benötigen, Sie sie jedoch zur Ausübung, Verteidigung oder Geltendmachung von Rechtsansprüchen benötigen, haben Sie das Recht, statt der Löschung die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen.Wenn Sie einen Widerspruch nach Art. 21 Abs. 1 DSGVO eingelegt haben, muss eine Abwägung zwischen Ihren und unseren Interessen vorgenommen werden. Solange noch nicht feststeht, wessen Interessen überwiegen, haben Sie das Recht, die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen.
Wenn Sie die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten eingeschränkt haben, dürfen diese Daten – von ihrer Speicherung abgesehen – nur mit Ihrer Einwilligung oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen oder zum Schutz der Rechte einer anderen natürlichen oder juristischen Person oder aus Gründen eines wichtigen öffentlichen Interesses der Europäischen Union oder eines Mitgliedstaats verarbeitet werden.
SSL- bzw. TLS-Verschlüsselung
Diese Seite nutzt aus Sicherheitsgründen und zum Schutz der Übertragung vertraulicher Inhalte, wie zum Beispiel Bestellungen oder Anfragen, die Sie an uns als Seitenbetreiber senden, eine SSL- bzw. TLS-Verschlüsselung. Eine verschlüsselte Verbindung erkennen Sie daran, dass die Adresszeile des Browsers von „http://“ auf „https://“ wechselt und an dem Schloss-Symbol in Ihrer Browserzeile.
Wenn die SSL- bzw. TLS-Verschlüsselung aktiviert ist, können die Daten, die Sie an uns übermitteln, nicht von Dritten mitgelesen werden.
Datenerfassung auf dieser Website
Anfrage per E-Mail, Telefon oder Telefax
Wenn Sie uns per E-Mail, Telefon oder Telefax kontaktieren, wird Ihre Anfrage inklusive aller daraus hervorgehenden personenbezogenen Daten (Name, Anfrage) zum Zwecke der Bearbeitung Ihres Anliegens bei uns gespeichert und verarbeitet. Diese Daten geben wir nicht ohne Ihre Einwilligung weiter.
Die Verarbeitung dieser Daten erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, sofern Ihre Anfrage mit der Erfüllung eines Vertrags zusammenhängt oder zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich ist. In allen übrigen Fällen beruht die Verarbeitung auf unserem berechtigten Interesse an der effektiven Bearbeitung der an uns gerichteten Anfragen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) oder auf Ihrer Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO) sofern diese abgefragt wurde; die Einwilligung ist jederzeit widerrufbar.
Die von Ihnen an uns per Kontaktanfragen übersandten Daten verbleiben bei uns, bis Sie uns zur Löschung auffordern, Ihre Einwilligung zur Speicherung widerrufen oder der Zweck für die Datenspeicherung entfällt (z. B. nach abgeschlossener Bearbeitung Ihres Anliegens). Zwingende gesetzliche Bestimmungen – insbesondere gesetzliche Aufbewahrungsfristen – bleiben unberührt.
Doctolib
Auf unserer Website haben Sie die Möglichkeit, Termine mit uns zu vereinbaren. Für die Terminbuchung nutzen wir Doctolib. Anbieter ist die Doctolib GmbH, Mehringdamm 51, 10961 Berlin (nachfolgend „Doctolib“).
Zum Zweck der Terminbuchung geben Sie die abgefragten Daten und den Wunschtermin in die dafür vorgesehene Maske auf unserer Website bzw. unserer Präsenz bei Doctolib ein. Die eingegebenen Daten werden für die Planung, Durchführung und ggf. für die Nachbereitung des Termins verwendet. Die Termindaten werden für uns auf den Servern von Doctolib gespeichert, dessen Datenschutzerklärung Sie hier einsehen können: https://media.doctolib.com/image/upload/v1682432985/legal/B2C-PrivacyPolicy-Apr-23-DE.pdf.
Die von Ihnen eingegebenen Daten verbleiben bei uns, bis Sie uns zur Löschung auffordern, Ihre Einwilligung zur Speicherung widerrufen oder der Zweck für die Datenspeicherung entfällt. Zwingende gesetzliche Bestimmungen – insbesondere Aufbewahrungsfristen – bleiben unberührt.
Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Der Websitebetreiber hat ein berechtigtes Interesse an einer möglichst unkomplizierten Terminvereinbarung mit Interessenten und Kunden. Sofern eine entsprechende Einwilligung abgefragt wurde, erfolgt die Verarbeitung ausschließlich auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO / Art. 9 Abs. 2. lit. a DSGVO und § 25 Abs. 1 TDDDG, soweit die Einwilligung die Speicherung von Cookies oder den Zugriff auf Informationen im Endgerät des Nutzers (z. B. Device-Fingerprinting) im Sinne des TDDDG umfasst. Die Einwilligung ist jederzeit widerrufbar.
Auftragsverarbeitung
Wir haben einen Vertrag über Auftragsverarbeitung (AVV) zur Nutzung des oben genannten Dienstes geschlossen. Hierbei handelt es sich um einen datenschutzrechtlich vorgeschriebenen Vertrag, der gewährleistet, dass dieser die personenbezogenen Daten unserer Websitebesucher nur nach unseren Weisungen und unter Einhaltung der DSGVO verarbeitet.
Datenschutz auf einen Blick
Allgemeine Hinweise
Die folgenden Hinweise geben einen einfachen Überblick darüber, was mit Ihren personenbezogenen Daten passiert, wenn Sie diese Website besuchen. Personenbezogene Daten sind alle Daten, mit denen Sie persönlich identifiziert werden können. Ausführliche Informationen zum Thema Datenschutz entnehmen Sie unserer unter diesem Text aufgeführten Datenschutzerklärung.
Datenerfassung auf dieser Website
Wer ist verantwortlich für die Datenerfassung auf dieser Website?
Die Datenverarbeitung auf dieser Website erfolgt durch den Websitebetreiber. Dessen Kontaktdaten können Sie dem Abschnitt „Hinweis zur verantwortlichen Stelle“ in dieser Datenschutzerklärung entnehmen.
Wie erfassen wir Ihre Daten?
Ihre Daten werden zum einen dadurch erhoben, dass Sie uns diese mitteilen. Hierbei kann es sich z. B. um Daten handeln, die Sie in ein Kontaktformular eingeben.
Andere Daten werden automatisch oder nach Ihrer Einwilligung beim Besuch der Website durch unsere IT-Systeme erfasst. Das sind vor allem technische Daten (z. B. Internetbrowser, Betriebssystem oder Uhrzeit des Seitenaufrufs). Die Erfassung dieser Daten erfolgt automatisch, sobald Sie diese Website betreten.
Wofür nutzen wir Ihre Daten?
Ein Teil der Daten wird erhoben, um eine fehlerfreie Bereitstellung der Website zu gewährleisten. Andere Daten können zur Analyse Ihres Nutzerverhaltens verwendet werden. Sofern über die Website Verträge geschlossen oder angebahnt werden können, werden die übermittelten Daten auch für Vertragsangebote, Bestellungen oder sonstige Auftragsanfragen verarbeitet.
Welche Rechte haben Sie bezüglich Ihrer Daten?
Sie haben jederzeit das Recht, unentgeltlich Auskunft über Herkunft, Empfänger und Zweck Ihrer gespeicherten personenbezogenen Daten zu erhalten. Sie haben außerdem ein Recht, die Berichtigung oder Löschung dieser Daten zu verlangen. Wenn Sie eine Einwilligung zur Datenverarbeitung erteilt haben, können Sie diese Einwilligung jederzeit für die Zukunft widerrufen. Außerdem haben Sie das Recht, unter bestimmten Umständen die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen. Des Weiteren steht Ihnen ein Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde zu.
Hierzu sowie zu weiteren Fragen zum Thema Datenschutz können Sie sich jederzeit an uns wenden.
Hosting
Wir hosten die Inhalte unserer Website bei folgendem Anbieter: Strato
Anbieter ist die Strato AG, Otto-Ostrowski-Straße 7, 10249 Berlin (nachfolgend „Strato“). Wenn Sie unsere Website besuchen, erfasst Strato verschiedene Logfiles inklusive Ihrer IP-Adressen.
Weitere Informationen entnehmen Sie der Datenschutzerklärung von Strato: https://www.strato.de/datenschutz/.
Die Verwendung von Strato erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Wir haben ein berechtigtes Interesse an einer möglichst zuverlässigen Darstellung unserer Website. Sofern eine entsprechende Einwilligung abgefragt wurde, erfolgt die Verarbeitung ausschließlich auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO und § 25 Abs. 1 TDDDG, soweit die Einwilligung die Speicherung von Cookies oder den Zugriff auf Informationen im Endgerät des Nutzers (z. B. Device-Fingerprinting) im Sinne des TDDDG umfasst. Die Einwilligung ist jederzeit widerrufbar.
Auftragsverarbeitung
Wir haben einen Vertrag über Auftragsverarbeitung (AVV) zur Nutzung des oben genannten Dienstes geschlossen. Hierbei handelt es sich um einen datenschutzrechtlich vorgeschriebenen Vertrag, der gewährleistet, dass dieser die personenbezogenen Daten unserer Websitebesucher nur nach unseren Weisungen und unter Einhaltung der DSGVO verarbeitet.
Allgemeine Hinweise und PflichtÂinformationen
Datenschutz
Die Betreiber dieser Seiten nehmen den Schutz Ihrer persönlichen Daten sehr ernst. Wir behandeln Ihre personenbezogenen Daten vertraulich und entsprechend den gesetzlichen Datenschutzvorschriften sowie dieser Datenschutzerklärung.
Wenn Sie diese Website benutzen, werden verschiedene personenbezogene Daten erhoben. Personenbezogene Daten sind Daten, mit denen Sie persönlich identifiziert werden können. Die vorliegende Datenschutzerklärung erläutert, welche Daten wir erheben und wofür wir sie nutzen. Sie erläutert auch, wie und zu welchem Zweck das geschieht.
Wir weisen darauf hin, dass die Datenübertragung im Internet (z. B. bei der Kommunikation per E-Mail) Sicherheitslücken aufweisen kann. Ein lückenloser Schutz der Daten vor dem Zugriff durch Dritte ist nicht möglich.
Hinweis zur verantwortlichen Stelle
Die verantwortliche Stelle für die Datenverarbeitung auf dieser Website ist:
Tandem
Praxis für Logopädie
Möckernstraße 3
30163 Hannover-Vahrenwald-List
E-Mail:
hallo@tandem-logopaedie.de
Verantwortliche Stelle ist die natürliche oder juristische Person, die allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung von personenbezogenen Daten (z. B. Namen, E-Mail-Adressen o. Ä.) entscheidet.
Speicherdauer
Soweit innerhalb dieser Datenschutzerklärung keine speziellere Speicherdauer genannt wurde, verbleiben Ihre personenbezogenen Daten bei uns, bis der Zweck für die Datenverarbeitung entfällt. Wenn Sie ein berechtigtes Löschersuchen geltend machen oder eine Einwilligung zur Datenverarbeitung widerrufen, werden Ihre Daten gelöscht, sofern wir keine anderen rechtlich zulässigen Gründe für die Speicherung Ihrer personenbezogenen Daten haben (z. B. steuer- oder handelsrechtliche Aufbewahrungsfristen); im letztgenannten Fall erfolgt die Löschung nach Fortfall dieser Gründe.
Allgemeine Hinweise zu den Rechtsgrundlagen der Datenverarbeitung auf dieser Website
Sofern Sie in die Datenverarbeitung eingewilligt haben, verarbeiten wir Ihre personenbezogenen Daten auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO bzw. Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO, sofern besondere Datenkategorien nach Art. 9 Abs. 1 DSGVO verarbeitet werden. Im Falle einer ausdrücklichen Einwilligung in die Übertragung personenbezogener Daten in Drittstaaten erfolgt die Datenverarbeitung außerdem auf Grundlage von Art. 49 Abs. 1 lit. a DSGVO. Sofern Sie in die Speicherung von Cookies oder in den Zugriff auf Informationen in Ihr Endgerät (z. B. via Device-Fingerprinting) eingewilligt haben, erfolgt die Datenverarbeitung zusätzlich auf Grundlage von § 25 Abs. 1 TDDDG. Die Einwilligung ist jederzeit widerrufbar. Sind Ihre Daten zur Vertragserfüllung oder zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich, verarbeiten wir Ihre Daten auf Grundlage des Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO. Des Weiteren verarbeiten wir Ihre Daten, sofern diese zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung erforderlich sind, auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO. Die Datenverarbeitung kann ferner auf Grundlage unseres berechtigten Interesses nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO erfolgen. Über die jeweils im Einzelfall einschlägigen Rechtsgrundlagen wird in den folgenden Absätzen dieser Datenschutzerklärung informiert.
Empfänger von personenbezogenen Daten
Im Rahmen unserer Geschäftstätigkeit arbeiten wir mit verschiedenen externen Stellen zusammen. Dabei ist teilweise auch eine Übermittlung von personenbezogenen Daten an diese externen Stellen erforderlich. Wir geben personenbezogene Daten nur dann an externe Stellen weiter, wenn dies im Rahmen einer Vertragserfüllung erforderlich ist, wenn wir gesetzlich hierzu verpflichtet sind (z. B. Weitergabe von Daten an Steuerbehörden), wenn wir ein berechtigtes Interesse nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO an der Weitergabe haben oder wenn eine sonstige Rechtsgrundlage die Datenweitergabe erlaubt. Beim Einsatz von Auftragsverarbeitern geben wir personenbezogene Daten unserer Kunden nur auf Grundlage eines gültigen Vertrags über Auftragsverarbeitung weiter. Im Falle einer gemeinsamen Verarbeitung wird ein Vertrag über gemeinsame Verarbeitung geschlossen.
Widerruf Ihrer Einwilligung zur Datenverarbeitung
Viele Datenverarbeitungsvorgänge sind nur mit Ihrer ausdrücklichen Einwilligung möglich. Sie können eine bereits erteilte Einwilligung jederzeit widerrufen. Die Rechtmäßigkeit der bis zum Widerruf erfolgten Datenverarbeitung bleibt vom Widerruf unberührt.
Widerspruchsrecht gegen die Datenerhebung in besonderen Fällen sowie gegen Direktwerbung (Art. 21 DSGVO)
WENN DIE DATENVERARBEITUNG AUF GRUNDLAGE VON ART. 6 ABS. 1 LIT. E ODER F DSGVO ERFOLGT, HABEN SIE JEDERZEIT DAS RECHT, AUS GRÜNDEN, DIE SICH AUS IHRER BESONDEREN SITUATION ERGEBEN, GEGEN DIE VERARBEITUNG IHRER PERSONENBEZOGENEN DATEN WIDERSPRUCH EINZULEGEN; DIES GILT AUCH FÜR EIN AUF DIESE BESTIMMUNGEN GESTÜTZTES PROFILING. DIE JEWEILIGE RECHTSGRUNDLAGE, AUF DENEN EINE VERARBEITUNG BERUHT, ENTNEHMEN SIE DIESER DATENSCHUTZERKLÄRUNG. WENN SIE WIDERSPRUCH EINLEGEN, WERDEN WIR IHRE BETROFFENEN PERSONENBEZOGENEN DATEN NICHT MEHR VERARBEITEN, ES SEI DENN, WIR KÖNNEN ZWINGENDE SCHUTZWÜRDIGE GRÜNDE FÜR DIE VERARBEITUNG NACHWEISEN, DIE IHRE INTERESSEN, RECHTE UND FREIHEITEN ÜBERWIEGEN ODER DIE VERARBEITUNG DIENT DER GELTENDMACHUNG, AUSÜBUNG ODER VERTEIDIGUNG VON RECHTSANSPRÜCHEN (WIDERSPRUCH NACH ART. 21 ABS. 1 DSGVO).
WERDEN IHRE PERSONENBEZOGENEN DATEN VERARBEITET, UM DIREKTWERBUNG ZU BETREIBEN, SO HABEN SIE DAS RECHT, JEDERZEIT WIDERSPRUCH GEGEN DIE VERARBEITUNG SIE BETREFFENDER PERSONENBEZOGENER DATEN ZUM ZWECKE DERARTIGER WERBUNG EINZULEGEN; DIES GILT AUCH FÜR DAS PROFILING, SOWEIT ES MIT SOLCHER DIREKTWERBUNG IN VERBINDUNG STEHT. WENN SIE WIDERSPRECHEN, WERDEN IHRE PERSONENBEZOGENEN DATEN ANSCHLIESSEND NICHT MEHR ZUM ZWECKE DER DIREKTWERBUNG VERWENDET (WIDERSPRUCH NACH ART. 21 ABS. 2 DSGVO).
BeschwerdeÂrecht bei der zuständigen AufsichtsÂbehörde
Im Falle von Verstößen gegen die DSGVO steht den Betroffenen ein Beschwerderecht bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat ihres gewöhnlichen Aufenthalts, ihres Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes zu. Das Beschwerderecht besteht unbeschadet anderweitiger verwaltungsrechtlicher oder gerichtlicher Rechtsbehelfe.
Recht auf DatenÂübertragÂbarkeit
Sie haben das Recht, Daten, die wir auf Grundlage Ihrer Einwilligung oder in Erfüllung eines Vertrags automatisiert verarbeiten, an sich oder an einen Dritten in einem gängigen, maschinenlesbaren Format aushändigen zu lassen. Sofern Sie die direkte Übertragung der Daten an einen anderen Verantwortlichen verlangen, erfolgt dies nur, soweit es technisch machbar ist.
Auskunft, Berichtigung und Löschung
Sie haben im Rahmen der geltenden gesetzlichen Bestimmungen jederzeit das Recht auf unentgeltliche Auskunft über Ihre gespeicherten personenbezogenen Daten, deren Herkunft und Empfänger und den Zweck der Datenverarbeitung und ggf. ein Recht auf Berichtigung oder Löschung dieser Daten. Hierzu sowie zu weiteren Fragen zum Thema personenbezogene Daten können Sie sich jederzeit an uns wenden.
Recht auf Einschränkung der Verarbeitung
Sie haben das Recht, die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen. Hierzu können Sie sich jederzeit an uns wenden. Das Recht auf Einschränkung der Verarbeitung besteht in folgenden Fällen:
Wenn Sie die Richtigkeit Ihrer bei uns gespeicherten personenbezogenen Daten bestreiten, benötigen wir in der Regel Zeit, um dies zu überprüfen. Für die Dauer der Prüfung haben Sie das Recht, die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen.Wenn die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten unrechtmäßig geschah/geschieht, können Sie statt der Löschung die Einschränkung der Datenverarbeitung verlangen.Wenn wir Ihre personenbezogenen Daten nicht mehr benötigen, Sie sie jedoch zur Ausübung, Verteidigung oder Geltendmachung von Rechtsansprüchen benötigen, haben Sie das Recht, statt der Löschung die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen.Wenn Sie einen Widerspruch nach Art. 21 Abs. 1 DSGVO eingelegt haben, muss eine Abwägung zwischen Ihren und unseren Interessen vorgenommen werden. Solange noch nicht feststeht, wessen Interessen überwiegen, haben Sie das Recht, die Einschränkung der Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten zu verlangen.
Wenn Sie die Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten eingeschränkt haben, dürfen diese Daten – von ihrer Speicherung abgesehen – nur mit Ihrer Einwilligung oder zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen oder zum Schutz der Rechte einer anderen natürlichen oder juristischen Person oder aus Gründen eines wichtigen öffentlichen Interesses der Europäischen Union oder eines Mitgliedstaats verarbeitet werden.
SSL- bzw. TLS-Verschlüsselung
Diese Seite nutzt aus Sicherheitsgründen und zum Schutz der Übertragung vertraulicher Inhalte, wie zum Beispiel Bestellungen oder Anfragen, die Sie an uns als Seitenbetreiber senden, eine SSL- bzw. TLS-Verschlüsselung. Eine verschlüsselte Verbindung erkennen Sie daran, dass die Adresszeile des Browsers von „http://“ auf „https://“ wechselt und an dem Schloss-Symbol in Ihrer Browserzeile.
Wenn die SSL- bzw. TLS-Verschlüsselung aktiviert ist, können die Daten, die Sie an uns übermitteln, nicht von Dritten mitgelesen werden.
Datenerfassung auf dieser Website
Anfrage per E-Mail, Telefon oder Telefax
Wenn Sie uns per E-Mail, Telefon oder Telefax kontaktieren, wird Ihre Anfrage inklusive aller daraus hervorgehenden personenbezogenen Daten (Name, Anfrage) zum Zwecke der Bearbeitung Ihres Anliegens bei uns gespeichert und verarbeitet. Diese Daten geben wir nicht ohne Ihre Einwilligung weiter.
Die Verarbeitung dieser Daten erfolgt auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO, sofern Ihre Anfrage mit der Erfüllung eines Vertrags zusammenhängt oder zur Durchführung vorvertraglicher Maßnahmen erforderlich ist. In allen übrigen Fällen beruht die Verarbeitung auf unserem berechtigten Interesse an der effektiven Bearbeitung der an uns gerichteten Anfragen (Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO) oder auf Ihrer Einwilligung (Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO) sofern diese abgefragt wurde; die Einwilligung ist jederzeit widerrufbar.
Die von Ihnen an uns per Kontaktanfragen übersandten Daten verbleiben bei uns, bis Sie uns zur Löschung auffordern, Ihre Einwilligung zur Speicherung widerrufen oder der Zweck für die Datenspeicherung entfällt (z. B. nach abgeschlossener Bearbeitung Ihres Anliegens). Zwingende gesetzliche Bestimmungen – insbesondere gesetzliche Aufbewahrungsfristen – bleiben unberührt.
Doctolib
Auf unserer Website haben Sie die Möglichkeit, Termine mit uns zu vereinbaren. Für die Terminbuchung nutzen wir Doctolib. Anbieter ist die Doctolib GmbH, Mehringdamm 51, 10961 Berlin (nachfolgend „Doctolib“).
Zum Zweck der Terminbuchung geben Sie die abgefragten Daten und den Wunschtermin in die dafür vorgesehene Maske auf unserer Website bzw. unserer Präsenz bei Doctolib ein. Die eingegebenen Daten werden für die Planung, Durchführung und ggf. für die Nachbereitung des Termins verwendet. Die Termindaten werden für uns auf den Servern von Doctolib gespeichert, dessen Datenschutzerklärung Sie hier einsehen können: https://media.doctolib.com/image/upload/v1682432985/legal/B2C-PrivacyPolicy-Apr-23-DE.pdf.
Die von Ihnen eingegebenen Daten verbleiben bei uns, bis Sie uns zur Löschung auffordern, Ihre Einwilligung zur Speicherung widerrufen oder der Zweck für die Datenspeicherung entfällt. Zwingende gesetzliche Bestimmungen – insbesondere Aufbewahrungsfristen – bleiben unberührt.
Rechtsgrundlage für die Datenverarbeitung ist Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Der Websitebetreiber hat ein berechtigtes Interesse an einer möglichst unkomplizierten Terminvereinbarung mit Interessenten und Kunden. Sofern eine entsprechende Einwilligung abgefragt wurde, erfolgt die Verarbeitung ausschließlich auf Grundlage von Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO / Art. 9 Abs. 2. lit. a DSGVO und § 25 Abs. 1 TDDDG, soweit die Einwilligung die Speicherung von Cookies oder den Zugriff auf Informationen im Endgerät des Nutzers (z. B. Device-Fingerprinting) im Sinne des TDDDG umfasst. Die Einwilligung ist jederzeit widerrufbar.
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Wir freuen uns darauf, dich kennenzulernen. Deinen Termin kannst du direkt online über Doctolib buchen. Du hast Fragen? Vielleicht hilft unser FAQ weiter.
Praxis für Logopädie
Möckernstraße 3
30163 Hannover-Vahrenwald-List
Wir freuen uns darauf, dich kennenzulernen. Deinen Termin kannst du direkt online über Doctolib buchen. Du hast Fragen? Vielleicht hilft unser FAQ weiter.
Praxis für Logopädie
Möckernstraße 3
30163 Hannover-Vahrenwald-List
Viele Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen haben eine neurologische Erkrankung als Ursache. In unserem Glossar erklären wir die wichtigsten Krankheitsbilder und was sie im logopädischen Alltag bedeuten.
ALS
Bei der Amyotrophen Lateralsklerose (ALS) gehen motorische Nervenzellen in Gehirn und Rückenmark nach und nach zugrunde – Betroffene verlieren dadurch zunehmend die Kontrolle über ihre Muskulatur. Das betrifft oft auch die Muskeln, die für Sprechen, Stimme, Atmung und Schlucken gebraucht werden. Im Verlauf der Erkrankung entwickeln viele Menschen mit ALS deshalb Sprech- und Schluckstörungen, die Kommunikation und Essen zunehmend erschweren.
Die logopädische Therapie setzt genau hier an: Sie soll Kommunikationsfähigkeit und Schlucken so lange wie möglich erhalten und Betroffene wie Angehörige durch die Veränderungen begleiten. Zu Beginn geht es meist darum, das Sprechen verständlicher zu machen – etwa durch Anpassungen von Tempo, Atmung und Artikulation. Schreitet die Erkrankung weiter fort, kommen oft unterstützte Kommunikationsformen ins Spiel, etwa Kommunikationshilfen oder digitale Sprachsysteme, damit Betroffene weiterhin am Alltag teilhaben können.
Auch beim Schlucken spielt die Logopädie eine zentrale Rolle: Durch gezielte Diagnostik, Schluckstrategien und Empfehlungen zu geeigneten Konsistenzen von Speisen und Getränken lässt sich die Sicherheit beim Essen und Trinken verbessern. Im Vordergrund steht dabei immer, Lebensqualität, Selbstständigkeit und soziale Teilhabe möglichst lange zu bewahren.
Wer frühzeitig logopädisch begleitet wird, profitiert davon, dass Veränderungen rechtzeitig erkannt und passende Lösungen für Kommunikation und Schlucken entwickelt werden können.
Demenz
Demenz ist keine einzelne Erkrankung, sondern ein Überbegriff für verschiedene Krankheitsbilder, bei denen Gedächtnis, Denken und Orientierung fortschreitend nachlassen. Weniger bekannt ist, dass sich dabei häufig auch Sprache, Kommunikation und Schlucken verändern – mit direkten Folgen für den Kontakt zur Umgebung.
Typisch sind Wortfindungsstörungen und Schwierigkeiten, Gesprächen zu folgen oder den roten Faden zu halten. Je nach Demenzform können auch Sprechen und Stimme betroffen sein, etwa bei der Lewy-Körper- oder Parkinson-assoziierten Demenz. Schluckstörungen treten meist erst in späteren Stadien auf, gehören dann aber zu den ernstzunehmendsten Folgen – sie erhöhen das Risiko für Verschlucken, Lungenentzündungen und Mangelernährung.
Genau hier setzt die logopädische Therapie an – nicht um die Grunderkrankung aufzuhalten, sondern um vorhandene Fähigkeiten möglichst lange zu nutzen. In frühen Stadien helfen Übungen zu Wortfindung und Gesprächsführung. Mit fortschreitender Erkrankung verschiebt sich der Fokus: weg vom klassischen Training, hin zur Beratung von Angehörigen und Pflegenden, etwa zu einfacherer Sprache, mehr Zeit und visueller Unterstützung. Bei Schluckstörungen hilft die Logopädie, Risiken frühzeitig zu erkennen und Speisen sowie Getränke sicherer zu gestalten.
Ziel bleibt, Kommunikation so lange wie möglich zu ermöglichen und Lebensqualität sowie Würde der Betroffenen zu bewahren.
Geriatrie
Mit dem Alter verändern sich oft auch Sprechen, Sprache und Schlucken. Genau hier setzt die geriatrische Logopädie an: Sie soll diese Fähigkeiten möglichst lange erhalten, stabilisieren oder verbessern – denn gute Kommunikation und sicheres Schlucken sind wesentlich dafür, dass ältere Menschen selbstständig bleiben und am sozialen Leben teilhaben können.
Im Zentrum stehen dabei vor allem drei Bereiche: Sprachstörungen (Aphasie), Sprechstörungen (Dysarthrie) und Schluckstörungen (Dysphagie).
Schluckstörungen verdienen im Alter besondere Aufmerksamkeit. Mit den körperlichen Veränderungen, die das Altern mit sich bringt, steigt auch das Risiko für Schluckprobleme – und bleiben diese unbehandelt, drohen ernste Folgen wie Verschlucken (Aspiration), Lungenentzündungen, Mangelernährung und/oder Dehydration. Selbst leichte Schluckstörungen führen häufig dazu, dass gemeinsames Essen gemieden wird, und damit gehen wichtige soziale Momente verloren.
Auch Sprech- und Sprachstörungen wirken sich stark auf die Lebensqualität aus: Fällt Kommunikation zunehmend schwer, ziehen sich viele Betroffene aus Gesprächen und sozialen Situationen zurück. Logopädische Therapie setzt hier an, stärkt die Kommunikationsfähigkeit und vermittelt Strategien für den Gesprächsalltag.
Besonders oft treten Schluckstörungen bei älteren Menschen mit neurologischen Erkrankungen auf, etwa bei Demenz. Auch hier hilft die Logopädie dabei, Essen und Trinken sicherer zu machen und Risiken frühzeitig zu erkennen.
Über die Behandlung einzelner Störungen hinaus verfolgt die geriatrische Logopädie ein größeres Ziel: älteren Menschen zu helfen, selbstständig zu bleiben, aktiv zu kommunizieren und am sozialen Leben teilzuhaben – und damit Würde, Selbstbestimmung und Lebensqualität im Alter zu bewahren.
Multiple Sklerose (MS)
Multiple Sklerose betrifft nicht nur Bewegung und Koordination – auch Sprechen, Stimme und Schlucken können sich verändern. Genau hier setzt die Logopädie an: Sie hilft, diese Fähigkeiten so gut wie möglich zu erhalten, und unterstützt Betroffene dabei, ihren Alltag weiterhin selbstständig zu meistern.
Etwa 40 % der Menschen mit MS entwickeln im Laufe der Erkrankung eine Sprechstörung, meist in Form der sogenannten spastisch-ataxischen Dysarthrie. Dabei verändern sich Stimmstärke, Stimmklang, Artikulation oder Betonung – das Sprechen wirkt kraftloser, undeutlicher oder weniger kontrolliert. Auch Schluckstörungen kommen erstaunlich häufig vor: Je nach Untersuchungsmethode sind zwischen 30 und 80 % der Betroffenen davon betroffen. Klassische Aphasien sind bei MS dagegen selten. Häufiger sind kognitive Veränderungen – etwa bei Aufmerksamkeit, Gedächtnis oder Informationsverarbeitung –, die sich ebenfalls auf Gespräche auswirken können.
Im Alltag der Patient*innen zeigen sich diese Schwierigkeiten oft ganz konkret: verwaschenes Sprechen, eine schwächere oder veränderte Stimme, Probleme mit der Sprechkoordination, Mühe beim Schlucken von Essen, Trinken oder Tabletten sowie Schwierigkeiten, Gesprächen zu folgen oder sie selbst zu strukturieren.
Die Therapie setzt genau an diesen Punkten an. Studien belegen, dass eine gezielte Behandlung von Dysarthrie, Dysphagie und kognitiven Kommunikationsstörungen dazu beiträgt, wichtige Alltagsfunktionen zu stabilisieren und/oder zu verbessern. Je nach Bedarf stehen dabei unterschiedliche Ziele im Vordergrund: bessere Verständlichkeit beim Sprechen, eine kräftigere und kontrolliertere Stimme, praktische Strategien für den Alltag, die Diagnostik und Behandlung von Schluckstörungen sowie Unterstützung bei kognitiv bedingten Kommunikationsproblemen.
Ein Standardprogramm gibt es dabei nicht – jede Behandlung wird auf die Person zugeschnitten, mit dem Ziel, vorhandene Fähigkeiten zu stärken, neue Strategien zu erarbeiten und Menschen mit MS zu helfen, aktiv am Leben teilzuhaben.
Parkinson
Wenn man an Parkinson denkt, kommen einem meist Zittern oder verlangsamte Bewegungen in den Sinn. Weniger bekannt ist, dass die Erkrankung auch Stimme, Sprechen und Schlucken stark beeinträchtigen kann. Etwa 8 von 9 Betroffenen entwickeln im Verlauf Sprechprobleme, über 80 % eine Schluckstörung (Dysphagie) – denn Parkinson wirkt sich auch auf die motorische Steuerung der Muskeln aus, die für Atmung, Stimme, Artikulation und Schlucken zuständig sind.
Das äußert sich zum Beispiel durch eine leisere, heisere oder behauchte Stimme, monotoneres Sprechen, undeutlichere Aussprache, ein verändertes Sprechtempo oder Schwierigkeiten beim Schlucken.
Genau hier setzt die Logopädie an: Sie hilft, Kommunikationsfähigkeit und Schlucken möglichst lange zu erhalten und zu verbessern, um so die Lebensqualität der Menschen zu fördern. Während Medikamente viele Bewegungsprobleme bei Parkinson gut beeinflussen können, wirken sie auf Stimme und Sprechen oft nur begrenzt – deshalb kommt der logopädischen Therapie hier eine besonders wichtige Rolle zu.
Dass intensive Therapie tatsächlich etwas bewirkt, zeigen Studien: Die Stimmstärke lässt sich um etwa 5–12 dB steigern, was im Alltag spürbar zu besserer Verständlichkeit führt – und diese Effekte halten oft über mehrere Monate an.
Im Mittelpunkt der Behandlung stehen dabei eine kräftigere, besser hörbare Stimme, deutlicheres Sprechen, Strategien für den kommunikativen Alltag, das frühzeitige Erkennen und Behandeln von Schluckstörungen sowie der Erhalt von Selbstständigkeit und Lebensqualität.
Wird frühzeitig mit der Therapie begonnen, lassen sich vorhandene Fähigkeiten stärken – damit Menschen mit Parkinson aktiv kommunizieren und am Leben teilhaben können.
Schlaganfall
Ein Schlaganfall entsteht, wenn die Durchblutung im Gehirn plötzlich unterbrochen wird – durch ein Blutgerinnsel oder eine Blutung. Je nachdem, welche Hirnregionen betroffen sind, können ganz unterschiedliche Fähigkeiten beeinträchtigt sein: neben Lähmungen und Bewegungseinschränkungen sehr häufig auch Sprache, Sprechen und Schlucken. Gerade in der akuten Phase gehören diese Störungen zu den häufigsten Folgen eines Schlaganfalls überhaupt.
Etwa ein Drittel der Betroffenen entwickelt eine Aphasie, also eine Störung der Sprache, bei der das Verstehen, Sprechen, Lesen und/oder Schreiben erschwert sein kann – je nach betroffener Hirnregion in ganz unterschiedlicher Ausprägung. Daneben tritt bei vielen Menschen eine Dysarthrie auf, eine Sprechstörung, die durch eine gestörte Steuerung der Sprechmuskulatur entsteht und sich in verwaschener, kraftloser oder mühsamer Artikulation zeigt. Auch Schluckstörungen sind nach einem Schlaganfall keine Seltenheit: In der akuten Phase ist ein großer Teil der Betroffenen zumindest vorübergehend davon betroffen, wobei sich die Schluckfunktion bei vielen im Verlauf wieder deutlich verbessert.
Für die Betroffenen bedeuten diese Veränderungen oft mehr als nur ein körperliches Handicap. Wenn Worte plötzlich nicht mehr zur Verfügung stehen oder das Sprechen anstrengend wird, wirkt sich das unmittelbar auf Selbstständigkeit, soziale Kontakte und das Gefühl aus, am eigenen Leben teilzuhaben. Unbehandelte Schluckstörungen bergen zudem ernste Risiken wie Verschlucken, Lungenentzündungen oder Mangelernährung.
Genau hier setzt die logopädische Therapie an. Sie beginnt idealerweise schon früh nach dem Ereignis und begleitet den gesamten Genesungsprozess – von der ersten Diagnostik auf der Stroke Unit bis zur längerfristigen Rehabilitation. Bei Aphasie geht es darum, Sprachverständnis und Ausdrucksfähigkeit gezielt zu trainieren und Strategien zu entwickeln, mit denen Betroffene trotz ggf. bleibender Einschränkungen kommunizieren können. Bei Dysarthrie stehen Übungen zu Artikulation, Stimme und Sprechtempo im Vordergrund, um die Verständlichkeit im Alltag zu verbessern. Und bei Schluckstörungen helfen gezielte Diagnostik, Schlucktraining und Anpassungen der Kost dabei, Essen und Trinken wieder sicher zu machen.
Da sich das Gehirn gerade in den ersten Wochen und Monaten nach einem Schlaganfall besonders anpassungsfähig zeigt, kann eine frühzeitige und intensive logopädische Behandlung entscheidend dazu beitragen, verlorene Fähigkeiten zurückzugewinnen. Das übergeordnete Ziel bleibt dabei immer dasselbe: Menschen nach einem Schlaganfall dabei zu unterstützen, wieder aktiv zu kommunizieren, sicher zu essen und zu trinken, und so ein möglichst selbstbestimmtes Leben zurückzugewinnen.
Viele Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen haben eine neurologische Erkrankung als Ursache. In unserem Glossar erklären wir die wichtigsten Krankheitsbilder und was sie im logopädischen Alltag bedeuten.
ALS
Bei der Amyotrophen Lateralsklerose (ALS) gehen motorische Nervenzellen in Gehirn und Rückenmark nach und nach zugrunde – Betroffene verlieren dadurch zunehmend die Kontrolle über ihre Muskulatur. Das betrifft oft auch die Muskeln, die für Sprechen, Stimme, Atmung und Schlucken gebraucht werden. Im Verlauf der Erkrankung entwickeln viele Menschen mit ALS deshalb Sprech- und Schluckstörungen, die Kommunikation und Essen zunehmend erschweren.
Die logopädische Therapie setzt genau hier an: Sie soll Kommunikationsfähigkeit und Schlucken so lange wie möglich erhalten und Betroffene wie Angehörige durch die Veränderungen begleiten. Zu Beginn geht es meist darum, das Sprechen verständlicher zu machen – etwa durch Anpassungen von Tempo, Atmung und Artikulation. Schreitet die Erkrankung weiter fort, kommen oft unterstützte Kommunikationsformen ins Spiel, etwa Kommunikationshilfen oder digitale Sprachsysteme, damit Betroffene weiterhin am Alltag teilhaben können.
Auch beim Schlucken spielt die Logopädie eine zentrale Rolle: Durch gezielte Diagnostik, Schluckstrategien und Empfehlungen zu geeigneten Konsistenzen von Speisen und Getränken lässt sich die Sicherheit beim Essen und Trinken verbessern. Im Vordergrund steht dabei immer, Lebensqualität, Selbstständigkeit und soziale Teilhabe möglichst lange zu bewahren.
Wer frühzeitig logopädisch begleitet wird, profitiert davon, dass Veränderungen rechtzeitig erkannt und passende Lösungen für Kommunikation und Schlucken entwickelt werden können.
Demenz
Demenz ist keine einzelne Erkrankung, sondern ein Überbegriff für verschiedene Krankheitsbilder, bei denen Gedächtnis, Denken und Orientierung fortschreitend nachlassen. Weniger bekannt ist, dass sich dabei häufig auch Sprache, Kommunikation und Schlucken verändern – mit direkten Folgen für den Kontakt zur Umgebung.
Typisch sind Wortfindungsstörungen und Schwierigkeiten, Gesprächen zu folgen oder den roten Faden zu halten. Je nach Demenzform können auch Sprechen und Stimme betroffen sein, etwa bei der Lewy-Körper- oder Parkinson-assoziierten Demenz. Schluckstörungen treten meist erst in späteren Stadien auf, gehören dann aber zu den ernstzunehmendsten Folgen – sie erhöhen das Risiko für Verschlucken, Lungenentzündungen und Mangelernährung.
Genau hier setzt die logopädische Therapie an – nicht um die Grunderkrankung aufzuhalten, sondern um vorhandene Fähigkeiten möglichst lange zu nutzen. In frühen Stadien helfen Übungen zu Wortfindung und Gesprächsführung. Mit fortschreitender Erkrankung verschiebt sich der Fokus: weg vom klassischen Training, hin zur Beratung von Angehörigen und Pflegenden, etwa zu einfacherer Sprache, mehr Zeit und visueller Unterstützung. Bei Schluckstörungen hilft die Logopädie, Risiken frühzeitig zu erkennen und Speisen sowie Getränke sicherer zu gestalten.
Ziel bleibt, Kommunikation so lange wie möglich zu ermöglichen und Lebensqualität sowie Würde der Betroffenen zu bewahren.
Geriatrie
Mit dem Alter verändern sich oft auch Sprechen, Sprache und Schlucken. Genau hier setzt die geriatrische Logopädie an: Sie soll diese Fähigkeiten möglichst lange erhalten, stabilisieren oder verbessern – denn gute Kommunikation und sicheres Schlucken sind wesentlich dafür, dass ältere Menschen selbstständig bleiben und am sozialen Leben teilhaben können.
Im Zentrum stehen dabei vor allem drei Bereiche: Sprachstörungen (Aphasie), Sprechstörungen (Dysarthrie) und Schluckstörungen (Dysphagie).
Schluckstörungen verdienen im Alter besondere Aufmerksamkeit. Mit den körperlichen Veränderungen, die das Altern mit sich bringt, steigt auch das Risiko für Schluckprobleme – und bleiben diese unbehandelt, drohen ernste Folgen wie Verschlucken (Aspiration), Lungenentzündungen, Mangelernährung und/oder Dehydration. Selbst leichte Schluckstörungen führen häufig dazu, dass gemeinsames Essen gemieden wird, und damit gehen wichtige soziale Momente verloren.
Auch Sprech- und Sprachstörungen wirken sich stark auf die Lebensqualität aus: Fällt Kommunikation zunehmend schwer, ziehen sich viele Betroffene aus Gesprächen und sozialen Situationen zurück. Logopädische Therapie setzt hier an, stärkt die Kommunikationsfähigkeit und vermittelt Strategien für den Gesprächsalltag.
Besonders oft treten Schluckstörungen bei älteren Menschen mit neurologischen Erkrankungen auf, etwa bei Demenz. Auch hier hilft die Logopädie dabei, Essen und Trinken sicherer zu machen und Risiken frühzeitig zu erkennen.
Über die Behandlung einzelner Störungen hinaus verfolgt die geriatrische Logopädie ein größeres Ziel: älteren Menschen zu helfen, selbstständig zu bleiben, aktiv zu kommunizieren und am sozialen Leben teilzuhaben – und damit Würde, Selbstbestimmung und Lebensqualität im Alter zu bewahren.
Multiple Sklerose (MS)
Multiple Sklerose betrifft nicht nur Bewegung und Koordination – auch Sprechen, Stimme und Schlucken können sich verändern. Genau hier setzt die Logopädie an: Sie hilft, diese Fähigkeiten so gut wie möglich zu erhalten, und unterstützt Betroffene dabei, ihren Alltag weiterhin selbstständig zu meistern.
Etwa 40 % der Menschen mit MS entwickeln im Laufe der Erkrankung eine Sprechstörung, meist in Form der sogenannten spastisch-ataxischen Dysarthrie. Dabei verändern sich Stimmstärke, Stimmklang, Artikulation oder Betonung – das Sprechen wirkt kraftloser, undeutlicher oder weniger kontrolliert. Auch Schluckstörungen kommen erstaunlich häufig vor: Je nach Untersuchungsmethode sind zwischen 30 und 80 % der Betroffenen davon betroffen. Klassische Aphasien sind bei MS dagegen selten. Häufiger sind kognitive Veränderungen – etwa bei Aufmerksamkeit, Gedächtnis oder Informationsverarbeitung –, die sich ebenfalls auf Gespräche auswirken können.
Im Alltag der Patient*innen zeigen sich diese Schwierigkeiten oft ganz konkret: verwaschenes Sprechen, eine schwächere oder veränderte Stimme, Probleme mit der Sprechkoordination, Mühe beim Schlucken von Essen, Trinken oder Tabletten sowie Schwierigkeiten, Gesprächen zu folgen oder sie selbst zu strukturieren.
Die Therapie setzt genau an diesen Punkten an. Studien belegen, dass eine gezielte Behandlung von Dysarthrie, Dysphagie und kognitiven Kommunikationsstörungen dazu beiträgt, wichtige Alltagsfunktionen zu stabilisieren und/oder zu verbessern. Je nach Bedarf stehen dabei unterschiedliche Ziele im Vordergrund: bessere Verständlichkeit beim Sprechen, eine kräftigere und kontrolliertere Stimme, praktische Strategien für den Alltag, die Diagnostik und Behandlung von Schluckstörungen sowie Unterstützung bei kognitiv bedingten Kommunikationsproblemen.
Ein Standardprogramm gibt es dabei nicht – jede Behandlung wird auf die Person zugeschnitten, mit dem Ziel, vorhandene Fähigkeiten zu stärken, neue Strategien zu erarbeiten und Menschen mit MS zu helfen, aktiv am Leben teilzuhaben.
Parkinson
Wenn man an Parkinson denkt, kommen einem meist Zittern oder verlangsamte Bewegungen in den Sinn. Weniger bekannt ist, dass die Erkrankung auch Stimme, Sprechen und Schlucken stark beeinträchtigen kann. Etwa 8 von 9 Betroffenen entwickeln im Verlauf Sprechprobleme, über 80 % eine Schluckstörung (Dysphagie) – denn Parkinson wirkt sich auch auf die motorische Steuerung der Muskeln aus, die für Atmung, Stimme, Artikulation und Schlucken zuständig sind.
Das äußert sich zum Beispiel durch eine leisere, heisere oder behauchte Stimme, monotoneres Sprechen, undeutlichere Aussprache, ein verändertes Sprechtempo oder Schwierigkeiten beim Schlucken.
Genau hier setzt die Logopädie an: Sie hilft, Kommunikationsfähigkeit und Schlucken möglichst lange zu erhalten und zu verbessern, um so die Lebensqualität der Menschen zu fördern. Während Medikamente viele Bewegungsprobleme bei Parkinson gut beeinflussen können, wirken sie auf Stimme und Sprechen oft nur begrenzt – deshalb kommt der logopädischen Therapie hier eine besonders wichtige Rolle zu.
Dass intensive Therapie tatsächlich etwas bewirkt, zeigen Studien: Die Stimmstärke lässt sich um etwa 5–12 dB steigern, was im Alltag spürbar zu besserer Verständlichkeit führt – und diese Effekte halten oft über mehrere Monate an.
Im Mittelpunkt der Behandlung stehen dabei eine kräftigere, besser hörbare Stimme, deutlicheres Sprechen, Strategien für den kommunikativen Alltag, das frühzeitige Erkennen und Behandeln von Schluckstörungen sowie der Erhalt von Selbstständigkeit und Lebensqualität.
Wird frühzeitig mit der Therapie begonnen, lassen sich vorhandene Fähigkeiten stärken – damit Menschen mit Parkinson aktiv kommunizieren und am Leben teilhaben können.
Schlaganfall
Ein Schlaganfall entsteht, wenn die Durchblutung im Gehirn plötzlich unterbrochen wird – durch ein Blutgerinnsel oder eine Blutung. Je nachdem, welche Hirnregionen betroffen sind, können ganz unterschiedliche Fähigkeiten beeinträchtigt sein: neben Lähmungen und Bewegungseinschränkungen sehr häufig auch Sprache, Sprechen und Schlucken. Gerade in der akuten Phase gehören diese Störungen zu den häufigsten Folgen eines Schlaganfalls überhaupt.
Etwa ein Drittel der Betroffenen entwickelt eine Aphasie, also eine Störung der Sprache, bei der das Verstehen, Sprechen, Lesen und/oder Schreiben erschwert sein kann – je nach betroffener Hirnregion in ganz unterschiedlicher Ausprägung. Daneben tritt bei vielen Menschen eine Dysarthrie auf, eine Sprechstörung, die durch eine gestörte Steuerung der Sprechmuskulatur entsteht und sich in verwaschener, kraftloser oder mühsamer Artikulation zeigt. Auch Schluckstörungen sind nach einem Schlaganfall keine Seltenheit: In der akuten Phase ist ein großer Teil der Betroffenen zumindest vorübergehend davon betroffen, wobei sich die Schluckfunktion bei vielen im Verlauf wieder deutlich verbessert.
Für die Betroffenen bedeuten diese Veränderungen oft mehr als nur ein körperliches Handicap. Wenn Worte plötzlich nicht mehr zur Verfügung stehen oder das Sprechen anstrengend wird, wirkt sich das unmittelbar auf Selbstständigkeit, soziale Kontakte und das Gefühl aus, am eigenen Leben teilzuhaben. Unbehandelte Schluckstörungen bergen zudem ernste Risiken wie Verschlucken, Lungenentzündungen oder Mangelernährung.
Genau hier setzt die logopädische Therapie an. Sie beginnt idealerweise schon früh nach dem Ereignis und begleitet den gesamten Genesungsprozess – von der ersten Diagnostik auf der Stroke Unit bis zur längerfristigen Rehabilitation. Bei Aphasie geht es darum, Sprachverständnis und Ausdrucksfähigkeit gezielt zu trainieren und Strategien zu entwickeln, mit denen Betroffene trotz ggf. bleibender Einschränkungen kommunizieren können. Bei Dysarthrie stehen Übungen zu Artikulation, Stimme und Sprechtempo im Vordergrund, um die Verständlichkeit im Alltag zu verbessern. Und bei Schluckstörungen helfen gezielte Diagnostik, Schlucktraining und Anpassungen der Kost dabei, Essen und Trinken wieder sicher zu machen.
Da sich das Gehirn gerade in den ersten Wochen und Monaten nach einem Schlaganfall besonders anpassungsfähig zeigt, kann eine frühzeitige und intensive logopädische Behandlung entscheidend dazu beitragen, verlorene Fähigkeiten zurückzugewinnen. Das übergeordnete Ziel bleibt dabei immer dasselbe: Menschen nach einem Schlaganfall dabei zu unterstützen, wieder aktiv zu kommunizieren, sicher zu essen und zu trinken, und so ein möglichst selbstbestimmtes Leben zurückzugewinnen.
Ich bin Caspar Enninger Atem-, Sprech- und Stimmlehrer und auf die Therapie neurologisch bedingter Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen spezialisiert.Â
Nach meiner Ausbildung folgten das interdisziplinäre Bachelorstudium an der HAWK Hildesheim (Ergotherapie-Physiotherapie-Logopädie) und der Master in Medizinpädagogik. Seitdem liegt mein fachlicher Fokus konsequent im neurologischen Bereich.
Meine berufliche Erfahrung habe ich über viele Jahre in Praxen, Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern gesammelt, unter anderem am International Neuroscience Institute, im Clementinenhaus, Diakovere Altenhilfe Henriettenstift und im Nordstadt Krankenhaus. Dort habe ich Menschen in ganz unterschiedlichen Phasen begleitet: von der Frühphase nach einem Schlaganfall bis hin zur langfristigen Begleitung bei fortschreitenden Erkrankungen.
Besondere Schwerpunkte meiner Arbeit sind das Trachealkanülenmanagement, die Therapie von Patientinnen und Patienten im Wachkoma sowie die Begleitung mehrfach eingeschränkter Menschen. Hinzu kommen Schlaganfall, geriatrische Krankheitsbilder und neurodegenerative Erkrankungen wie Parkinson. Gerade hier braucht es fundiertes Fachwissen und gleichzeitig ein sehr genaues Hinsehen, um zu entscheiden welcher therapeutische Weg der richtige ist.
Genauso wichtig wie die Fachlichkeit ist mir das Einfühlungsvermögen für den Menschen, der mir gegenübersitzt. Ich nehme mir Zeit, individuelle Bedürfnisse zu erkennen und gemeinsam Ziele zu formulieren, die wirklich zum Alltag passen. Denn Therapie funktioniert aus meiner Sicht nur zusammen: Wenn Betroffene und Angehörige den Weg mitgestalten, entsteht Motivation, und daraus entstehen Fortschritte.
Mein Wissen gebe ich außerdem als Dozent an der Schlaffhorst-Andersen Ausbildungsschule in Bad Nenndorf weiter. Dort verantworte ich die neurologischen Fachbereiche und begleite angehende Kolleginnen und Kollegen auf ihrem Weg in den Beruf. Die Lehre hält mich fachlich wach, denn wer erklären muss, wie und warum etwas funktioniert, hinterfragt die eigene Arbeit regelmäßig neu. Davon profitieren am Ende auch meine Patientinnen und Patienten.
Darüber hinaus bin ich Teil des Parkinson Netzwerks Hannover. Der Austausch mit Ärztinnen und Ärzten, Kolleginnen und Kollegen sowie Selbsthilfegruppen liegt mir am Herzen, weil gute Versorgung vor allem im gemeinsamen Kontakt entsteht.
Sprechen, Stimme und Schlucken gehören zu dem, was Lebensqualität im Kern ausmacht. Auch wenn sich nicht immer alles wiederherstellen lässt, lässt sich fast immer etwas verbessern. Genau daran arbeite ich mit meinen Patientinnen und Patienten.
Ich bin Caspar Enninger Atem-, Sprech- und Stimmlehrer und auf die Therapie neurologisch bedingter Sprach-, Sprech-, Stimm- und Schluckstörungen spezialisiert.Â
Nach meiner Ausbildung folgten das interdisziplinäre Bachelorstudium an der HAWK Hildesheim (Ergotherapie-Physiotherapie-Logopädie) und der Master in Medizinpädagogik. Seitdem liegt mein fachlicher Fokus konsequent im neurologischen Bereich.
Meine berufliche Erfahrung habe ich über viele Jahre in Praxen, Pflegeeinrichtungen und Krankenhäusern gesammelt, unter anderem am International Neuroscience Institute, im Clementinenhaus, Diakovere Altenhilfe Henriettenstift und im Nordstadt Krankenhaus. Dort habe ich Menschen in ganz unterschiedlichen Phasen begleitet: von der Frühphase nach einem Schlaganfall bis hin zur langfristigen Begleitung bei fortschreitenden Erkrankungen.
Besondere Schwerpunkte meiner Arbeit sind das Trachealkanülenmanagement, die Therapie von Patientinnen und Patienten im Wachkoma sowie die Begleitung mehrfach eingeschränkter Menschen. Hinzu kommen Schlaganfall, geriatrische Krankheitsbilder und neurodegenerative Erkrankungen wie Parkinson. Gerade hier braucht es fundiertes Fachwissen und gleichzeitig ein sehr genaues Hinsehen, um zu entscheiden welcher therapeutische Weg der richtige ist.
Genauso wichtig wie die Fachlichkeit ist mir das Einfühlungsvermögen für den Menschen, der mir gegenübersitzt. Ich nehme mir Zeit, individuelle Bedürfnisse zu erkennen und gemeinsam Ziele zu formulieren, die wirklich zum Alltag passen. Denn Therapie funktioniert aus meiner Sicht nur zusammen: Wenn Betroffene und Angehörige den Weg mitgestalten, entsteht Motivation, und daraus entstehen Fortschritte.
Mein Wissen gebe ich außerdem als Dozent an der Schlaffhorst-Andersen Ausbildungsschule in Bad Nenndorf weiter. Dort verantworte ich die neurologischen Fachbereiche und begleite angehende Kolleginnen und Kollegen auf ihrem Weg in den Beruf. Die Lehre hält mich fachlich wach, denn wer erklären muss, wie und warum etwas funktioniert, hinterfragt die eigene Arbeit regelmäßig neu. Davon profitieren am Ende auch meine Patientinnen und Patienten.
Darüber hinaus bin ich Teil des Parkinson Netzwerks Hannover. Der Austausch mit Ärztinnen und Ärzten, Kolleginnen und Kollegen sowie Selbsthilfegruppen liegt mir am Herzen, weil gute Versorgung vor allem im gemeinsamen Kontakt entsteht.
Sprechen, Stimme und Schlucken gehören zu dem, was Lebensqualität im Kern ausmacht. Auch wenn sich nicht immer alles wiederherstellen lässt, lässt sich fast immer etwas verbessern. Genau daran arbeite ich mit meinen Patientinnen und Patienten.
Ich bin Philippa Gräfin zu Dohna, Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin und seit über acht Jahren auf die Therapie von Kindern und Jugendlichen mit selektivem Mutismus spezialisiert. Darüber hinaus liegt ein weiterer Schwerpunkt meiner Arbeit im Bereich Stimme, Sprechen und Stimmtherapie.
Mutismustherapie
Seit über acht Jahren begleite ich Kinder, Jugendliche und ihre Familien auf ihrem Weg zu mehr Kommunikation, Selbstvertrauen und Teilhabe. In dieser Zeit durfte ich zahlreiche Kinder und Jugendliche im Alter von etwa drei bis 18 Jahren therapeutisch begleiten und habe zuletzt in einer auf selektiven Mutismus spezialisierten Praxis in Hannover gearbeitet, in der ich wöchentlich bis zu 25 Patientinnen und Patienten mit dieser Diagnose betreute.
Meine Spezialisierung auf selektiven Mutismus basiert auf langjähriger Praxiserfahrung sowie zahlreichen Fort- und Weiterbildungen, unter anderem KoMut- und DortMuT-Therapeutin.
Meine Arbeitsweise ist geprägt von Ruhe, Empathie und einer wertschätzenden Haltung. Es ist mir wichtig, eine Atmosphäre zu schaffen, in der sich Kinder und Jugendliche sicher fühlen und Vertrauen entwickeln können. Denn erst, wenn Druck weicht und Sicherheit entsteht, kann Kommunikation wachsen. Mit viel Geduld, einer klaren therapeutischen Struktur und einer guten Portion Humor begleite ich Betroffene dabei, ihre Stimme Schritt für Schritt wiederzuentdecken und neue Erfahrungen im Sprechen zu sammeln.
Besonders am Herzen liegt mir die enge Zusammenarbeit mit Eltern, Ärzten, und weiteren Einrichtungen. Kommunikation findet nicht nur im Therapieraum statt – sie soll im Alltag gelebt werden. Deshalb lege ich großen Wert darauf, therapeutische Fortschritte gemeinsam in das familiäre, schulische und soziale Umfeld zu übertragen.
Mit meinem Intensivprogramm für selektiven Mutismus in Hannover biete ich ein besonders effektives Therapieformat an. Durch mehrere Therapieeinheiten pro Woche, kombiniert aus Einzel- und Kleingruppentherapie, entstehen intensive Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten, die nachhaltige Veränderungen fördern und den Transfer in den Alltag erleichtern.
Stimme, Sprechen und Stimmtherapie
Neben meiner Spezialisierung auf selektiven Mutismus liegt ein weiterer Schwerpunkt meiner Arbeit im Bereich Stimme und Sprechen. In meiner therapeutischen Arbeit begleite ich Menschen unterschiedlichen Alters – von Kindern ab etwa drei Jahren bis ins hohe Alter – und unterstütze sie dabei, ihre Stimme, ihr Sprechen und ihre Kommunikationsfähigkeit weiterzuentwickeln.
Durch zahlreiche Fort- und Weiterbildungen habe ich mein Fachwissen im Bereich Stimm- und Sprechtraining sowie Stimmtherapie kontinuierlich erweitert. Dazu gehören unter anderem die Ausbildung zur FON-Stimmtrainerin sowie Fortbildungen in der Funktionalen Stimmtherapie nach Parrino/Föcking, dem Lichtenberger® Konzept und der Tonalen Stimmtherapie nach Marion Hermann-Röttgen und Erhard Miethe.
Dabei ist mir wichtig, nicht nach einem starren Schema zu arbeiten. Jeder Mensch bringt seine eigene Persönlichkeit, seine eigene Geschichte und sein eigenes Tempo mit. Entsprechend wähle ich die therapeutischen Ansätze individuell aus und verbinde fachliche Expertise mit einer ruhigen, wertschätzenden und ressourcenorientierten Arbeitsweise.
Ich bin überzeugt, dass jeder Mensch das Bedürfnis nach Kommunikation und Ausdruck hat. Manchmal braucht es dafür den richtigen Rahmen, Zeit, Vertrauen – und jemanden, der an die eigenen Fähigkeiten glaubt.
Ich bin Philippa Gräfin zu Dohna, Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin und seit über acht Jahren auf die Therapie von Kindern und Jugendlichen mit selektivem Mutismus spezialisiert. Darüber hinaus liegt ein weiterer Schwerpunkt meiner Arbeit im Bereich Stimme, Sprechen und Stimmtherapie.
Mutismustherapie
Seit über acht Jahren begleite ich Kinder, Jugendliche und ihre Familien auf ihrem Weg zu mehr Kommunikation, Selbstvertrauen und Teilhabe. In dieser Zeit durfte ich zahlreiche Kinder und Jugendliche im Alter von etwa drei bis 18 Jahren therapeutisch begleiten und habe zuletzt in einer auf selektiven Mutismus spezialisierten Praxis in Hannover gearbeitet, in der ich wöchentlich bis zu 25 Patientinnen und Patienten mit dieser Diagnose betreute.
Meine Spezialisierung auf selektiven Mutismus basiert auf langjähriger Praxiserfahrung sowie zahlreichen Fort- und Weiterbildungen, unter anderem KoMut- und DortMuT-Therapeutin.
Meine Arbeitsweise ist geprägt von Ruhe, Empathie und einer wertschätzenden Haltung. Es ist mir wichtig, eine Atmosphäre zu schaffen, in der sich Kinder und Jugendliche sicher fühlen und Vertrauen entwickeln können. Denn erst, wenn Druck weicht und Sicherheit entsteht, kann Kommunikation wachsen. Mit viel Geduld, einer klaren therapeutischen Struktur und einer guten Portion Humor begleite ich Betroffene dabei, ihre Stimme Schritt für Schritt wiederzuentdecken und neue Erfahrungen im Sprechen zu sammeln.
Besonders am Herzen liegt mir die enge Zusammenarbeit mit Eltern, Ärzten, und weiteren Einrichtungen. Kommunikation findet nicht nur im Therapieraum statt – sie soll im Alltag gelebt werden. Deshalb lege ich großen Wert darauf, therapeutische Fortschritte gemeinsam in das familiäre, schulische und soziale Umfeld zu übertragen.
Mit meinem Intensivprogramm für selektiven Mutismus in Hannover biete ich ein besonders effektives Therapieformat an. Durch mehrere Therapieeinheiten pro Woche, kombiniert aus Einzel- und Kleingruppentherapie, entstehen intensive Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten, die nachhaltige Veränderungen fördern und den Transfer in den Alltag erleichtern.
Stimme, Sprechen und Stimmtherapie
Neben meiner Spezialisierung auf selektiven Mutismus liegt ein weiterer Schwerpunkt meiner Arbeit im Bereich Stimme und Sprechen. In meiner therapeutischen Arbeit begleite ich Menschen unterschiedlichen Alters – von Kindern ab etwa drei Jahren bis ins hohe Alter – und unterstütze sie dabei, ihre Stimme, ihr Sprechen und ihre Kommunikationsfähigkeit weiterzuentwickeln.
Durch zahlreiche Fort- und Weiterbildungen habe ich mein Fachwissen im Bereich Stimm- und Sprechtraining sowie Stimmtherapie kontinuierlich erweitert. Dazu gehören unter anderem die Ausbildung zur FON-Stimmtrainerin sowie Fortbildungen in der Funktionalen Stimmtherapie nach Parrino/Föcking, dem Lichtenberger® Konzept und der Tonalen Stimmtherapie nach Marion Hermann-Röttgen und Erhard Miethe.
Dabei ist mir wichtig, nicht nach einem starren Schema zu arbeiten. Jeder Mensch bringt seine eigene Persönlichkeit, seine eigene Geschichte und sein eigenes Tempo mit. Entsprechend wähle ich die therapeutischen Ansätze individuell aus und verbinde fachliche Expertise mit einer ruhigen, wertschätzenden und ressourcenorientierten Arbeitsweise.
Ich bin überzeugt, dass jeder Mensch das Bedürfnis nach Kommunikation und Ausdruck hat. Manchmal braucht es dafür den richtigen Rahmen, Zeit, Vertrauen – und jemanden, der an die eigenen Fähigkeiten glaubt.
Rund um Kosten, Ablauf und Leistungen stellen sich Patient:innen oft ähnliche Fragen. Die wichtigsten beantworten wir hier.
Brauche ich eine ärztliche Verordnung?
Für die Behandlung über die Krankenkasse (GKV, PKV) ja – ausgestellt z. B. von Haus-, Kinder- und HNO-Ärzt:innen oder Neurolog:innen. Ohne Verordnung ist eine Behandlung als Selbstzahler jederzeit möglich.
Woher bekomme ich eine logopädische Verordnung?
Eine Verordnung wird üblicherweise durch ihre/n Hausärztin/Hausarzt, Kinderärztin/Arzt oder Neurolog:in ausgestellt.
Was kostet die Therapie als Selbstzahler:in, privtaversicherte Person, oder Beihilfe Empfänger:in?
Die Abrechnung der Leistungen erfolgt auf Grundlage der Gebührenübersicht für Therapeuten (GebüTh). Wir berechnen nach dem branchenüblichen 1,8-fachen Steigerungssatz ab. Privatversicherte und Selbstzahler*innen zahlen bei uns denselben Satz: 136,80€ pro 45-Minuten-Einheit. Wie viel davon die private Krankenversicherung oder Beihilfe erstattet, hängt vom jeweiligen Tarif ab – bitte klären Sie dies vorab mit Ihrer Versicherung.
Gibt es Wartezeiten für neue Patient:innen?
Je nach aktueller Auslastung sind kurzfristige Termine möglich. Wir versuchen Ihren Wunschtermin bestmöglich zu berücksichtigen.
Wie läuft der erste Termin ab?
Anamnese, Diagnostik und ein gemeinsames Festlegen der Therapieziele. Bringt bitte Verordnung, Versichertenkarte und relevante Vorbefunde (Arztbriefe, Reha-Berichte) mit.
Wie viele Termine bekomme ich?
Das steht auf der Verordnung, meist 10 Einheiten, in der Regel 1–2× pro Woche. Bei chronischen oder neurologischen Erkrankungen sind Folgeverordnungen und längerfristige Bedarfe üblich.
Wie lange dauert eine Behandlung?
Standard sind 45 Minuten, je nach Verordnung auch 30 oder 60 Minuten.
Was passiert, wenn ich einen Termin absagen muss?
Bitte sagt mindestens 24 Stunden vorher ab. Wenn der kurzfristig abgesagte Termin nicht neu belegt werden kann, berechnen wir eine Ausfallgebühr.
Welche Störungsbilder behandelt ihr?
Wir behandeln alle logopädischen Störungsbilder.
Bietet ihr Hausbesuche an?
Ja, im Raum Hannover, wenn ein Praxisbesuch aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich ist. Die Verordnung muss den Hausbesuch ausweisen.
Können Sie auch in Pflegeeinrichtungen oder betreutes Wohnen kommen?
Ja, auch Hausbesuche in Pflegeeinrichtungen, Seniorenresidenzen oder betreutem Wohnen sind möglich. Wir arbeite gern eng mit Pflegepersonal und Angehörigen zusammen.
Rund um Kosten, Ablauf und Leistungen stellen sich Patient:innen oft ähnliche Fragen. Die wichtigsten beantworten wir hier.
Brauche ich eine ärztliche Verordnung?
Für die Behandlung über die Krankenkasse (GKV, PKV) ja – ausgestellt z. B. von Haus-, Kinder- und HNO-Ärzt:innen oder Neurolog:innen. Ohne Verordnung ist eine Behandlung als Selbstzahler jederzeit möglich.
Woher bekomme ich eine logopädische Verordnung?
Eine Verordnung wird üblicherweise durch ihre/n Hausärztin/Hausarzt, Kinderärztin/Arzt oder Neurolog:in ausgestellt.
Was kostet die Therapie als Selbstzahler:in, privtaversicherte Person, oder Beihilfe Empfänger:in?
Die Abrechnung der Leistungen erfolgt auf Grundlage der Gebührenübersicht für Therapeuten (GebüTh). Wir berechnen nach dem branchenüblichen 1,8-fachen Steigerungssatz ab. Privatversicherte und Selbstzahler*innen zahlen bei uns denselben Satz: 136,80€ pro 45-Minuten-Einheit. Wie viel davon die private Krankenversicherung oder Beihilfe erstattet, hängt vom jeweiligen Tarif ab – bitte klären Sie dies vorab mit Ihrer Versicherung.
Gibt es Wartezeiten für neue Patient:innen?
Je nach aktueller Auslastung sind kurzfristige Termine möglich. Wir versuchen Ihren Wunschtermin bestmöglich zu berücksichtigen.
Wie läuft der erste Termin ab?
Anamnese, Diagnostik und ein gemeinsames Festlegen der Therapieziele. Bringt bitte Verordnung, Versichertenkarte und relevante Vorbefunde (Arztbriefe, Reha-Berichte) mit.
Wie viele Termine bekomme ich?
Das steht auf der Verordnung, meist 10 Einheiten, in der Regel 1–2× pro Woche. Bei chronischen oder neurologischen Erkrankungen sind Folgeverordnungen und längerfristige Bedarfe üblich.
Wie lange dauert eine Behandlung?
Standard sind 45 Minuten, je nach Verordnung auch 30 oder 60 Minuten.
Was passiert, wenn ich einen Termin absagen muss?
Bitte sagt mindestens 24 Stunden vorher ab. Wenn der kurzfristig abgesagte Termin nicht neu belegt werden kann, berechnen wir eine Ausfallgebühr.
Welche Störungsbilder behandelt ihr?
Wir behandeln alle logopädischen Störungsbilder.
Bietet ihr Hausbesuche an?
Ja, im Raum Hannover, wenn ein Praxisbesuch aus gesundheitlichen Gründen nicht möglich ist. Die Verordnung muss den Hausbesuch ausweisen.
Können Sie auch in Pflegeeinrichtungen oder betreutes Wohnen kommen?
Ja, auch Hausbesuche in Pflegeeinrichtungen, Seniorenresidenzen oder betreutem Wohnen sind möglich. Wir arbeite gern eng mit Pflegepersonal und Angehörigen zusammen.